Fritz Gassmann
Was steckt eigentlich hinter Künstlicher Intelligenz?
Das traditionelle Woog Opanair geht in die 33. Runde und lädt zu einem Musikalischen Highlight ein. Zwei Grössen aus der regionalen und überregionalen Top-Musiker-Szene werden dem Publikum an der lauschigen Aarbiger Woog mit Indie Fuzz, Funk, R’n’B-Soul einheizen. Festgelände offen von 18 bis 2 Uhr. Eintritt frei – Kollekte.
Aarburg Seit nunmehr 33 Jahren geht im Sommer in Aarburg Sound der regionalen Sonderklasse über die Bühne. Musikliebhaber kennen das Szenario: Auf dem schönsten Platz von Aarburg trudelt ab 18 Uhr das Publikum jeden Alters ein. Festbänke, diverse Bars und das Catering von Metzgerei Koller, Rothrist, laden zum gemütlichen Beisammensein in freier Natur ein. Gute Stimmung, zwei mitreissende Topacts – ein einfaches Konzept, das bis heute hält, was es verspricht.
Die Bell Baronets sind zurück – mit voller Kraft. Exzessiv und heftig! Mit Songs, die direkt aus dem Herzen kommen, kombiniert die Band einen 70er-Jahre-Vibe mit modernen Einflüssen, um einen ansteckenden Jam zu produzieren. Mit dem Genre Indie Fuzz beschreiben die drei Jungs ihre unkonventionelle Mixtur, die sich live in einen explosiven Jam verwandelt.
In den sechs Jahren seit ihrer Gründung und über 100 Live-Auftritten durch die Schweiz und durch Deutschland wurde viel an Erfahrung gesammelt, was sich unweigerlich in ihrer Bühnenpräsenz niederschlägt. Das neue Album «Mount Yeast Tapes» ist eine spektakuläre Demonstration ihrer musikalischen Virtuosität und eine Würdigung an den wahren Geist einer Rock’n’Roll-Band. Macht euch bereit, die Beine hochzuwerfen und Dampf abzulassen!
Die unbändige Energie und der satte Groove, der hier serviert wird, ist schlicht beeindruckend. The Next Movement überrascht immer wieder mit ihrem grenzenlosen künstlerischen Output und groovigem Sound. So auch auf dem neuesten Release «Never Coming Down»: explosiver Neo-Soul Funk! Anzahlmässig sind sie ein Trio, aber ihr eingespielter, tighter Sound füllt den Raum als wäre es ein Quintett oder gar Sextett.
Völlig zu Recht, haben sie sich den Titel «Europe’s must-watch-funk-band with their deep groove and pocket» erspielt. Mit Hunderten von Konzerten in den letzten Jahren haben die drei nur eine Mission: Es soll tief einfahren in Hüfte, Kopf und Herz.
Die Woog-Konzerte unter freiem Himmel versprechen ein aussergewöhnliches Konzerterlebnis, das nicht nur zum Mitwippen anregt, sondern zum Mitgrooven und Mittanzen. Ein Dankeschön gebührt wie jedes Jahr den Dutzenden von freiwilligen Helfer/innen rund um Rolf Nyffelers Organisationsteam. Auch den Anwohner/innen ist ein Kränzchen zu winden, welche für den nächtlichen «Lärmpegel» Verständnis zeigen oder selber mit von der Partie sind.
Tina Sigerist
Lade Fotos..