Jasmine Klasen
Im Haus der Museen in Olten steht neu der Kiesel im Rampenlicht
Nicht ohne Tücken: Das Baden und Schwimmen im See. Deshalb empfiehlt die BFU, immer eine Schwimmboje oder eine andere Auftriebshilfe mitzuführen.
Bild: zvg
Baden in Seen und Flüssen bleibt beliebt; doch das Vergnügen birgt Risiken. Die BFU empfiehlt, beim Schwimmen in offenen Gewässern stets eine Schwimmboje oder eine andere Auftriebshilfe mitzuführen.
Viele lassen sich beim Bad im Fluss gerne treiben oder geniessen die Erfrischung im See. Gefahren wie Kälte, Strömung, Kreislaufprobleme oder Alkohol werden oft unterschätzt. Jährlich ertrinken rund 26 Menschen in der Schweiz beim Baden und Schwimmen – 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle ereignen sich in Flüssen oder Seen. Eine Boje hilft, die Atemwege über Wasser zu halten und eine sichere Ausstiegsstelle zu erreichen – auch für geübte Schwimmerinnen und Schwimmer.
Wichtig beim Schwimmen im Fluss: Die Boje darf nicht mit einer Leine am Körper befestigt sein. Ausnahme: flusstaugliche Modelle mit Sicherheitsmechanismus, der die Boje im Notfall vom Körper trennt.
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Weitere Tipps: www.bfu.ch/baden-schwimmen
pd
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