Gaby Kristandl
Sie führte durch das Jahreskonzert der MG Lostorf
Schauspielerinnen und Schauspieler, mit allen Helferinnen und Helfer, erhalten den verdienten Applaus.
Bild: zvg
Däniken Die Komödie «De Simulant», aufgeführt vom Verein «Theater-Lüüt» aus Däniken konnte die Besucherinnen und Besucher immer wieder zum Lachen bringen. Zahlreiche Zwischenfälle sorgten bei der Komödie in drei Akten von Dieter Gygli für einige Turbulenzen. Ein Grossvater, der es ausgezeichnet verstand, als «Simulant» alle Familienmitglieder auf Trab zu halten, und eine Beule, am geliebten Auto des Vaters, sorgten für etliches Chaos. Dem «Simulanten» wurde dann erfolgreich eine Falle gestellt, um ihn zu überführen. Das mit dem Autoschaden konnte auch überraschend geklärt werden. Unter der Regie von Irene Aeschbach zeigten die Laien-Schauspielenden ihre Spiellust. Es benötigt viele Proben, Einsatz, Fleiss und Ausdauer, bis ein Drei-Akter einem Publikum gezeigt werden kann. Die Schauspielerinnen und Schauspieler überzeugten in ihren Rollen und sorgten für beste Unterhaltung. Die Freude und das Herzblut für das Theater waren stets spürbar. Das gemeinsame Ziel, die Leute zum Lachen zu bringen, wurde erreicht.
Eine gute Idee: Zur Hauptprobe waren interessierte Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Alters- und Pflegeheime Schlossgarten in Niedergösgen und Haus im Park in Schönenwerd eingeladen. Zahlreich wurde die traditionelle Einladung des Vereins «Theater-Lüüt» benutzt, um einen unterhaltsamen Abend in der Bühlhalle Däniken geniessen zu dürfen. Ein herzlicher Applaus am Ende der Vorführung zeigte allen Verantwortlichen der «Theater-Lüüt», mit Heinz Leuenberg als Präsident, dass der Theaterabend eine willkommene und freudvolle Abwechslung war.
Für die Vorführungen in der Bühlhalle Däniken vom 21. und 22. November (jeweils 19.30 Uhr) gibt es noch einige freie Plätze (Reservationen unter 079 775 71 63, Ursula Ulrich).⋌⋌Gery Meier
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