Beat Loosli
Emotionaler Abschied des FUKO-Präsidenten
Die Männerriege Lostorf vor dem Chateau de Saulon.
Bild: zvg
Lostorf Anfang Mai reisten 17 Männerturner mit viel Vorfreude mit dem Born Bus ins Burgund. Der Kaffeehalt wurde in Belfort genossen, wo man sich die Altstadt anschaute und auf der Burg einen eindrücklichen Ausblick über die Stadt hatte. Zügig ging die Fahrt weiter bis nach Arc et Senars, wo die königliche Saline besichtigt wurde. Danach ging es weiter nachDijon, wo für die nächsten drei Nächte mitten in der Stadt das Hotel bezogen wurde.
Am folgenden Tag ging es nach Beaune, wo das berühmte ehemalige Spital Hotel Dieu und die Weinkellerei Bouchard Ainé et Fils besucht wurden, wo die bekannten Burgunder Weine degustiert werden konnten. Am Nachmittag folgte ein Besuch des «Cassissium», wo der beliebte Cassis Likör produziert wird – natürlich durfte auch hier eine sehr sympathische Degustation nicht fehlen.
In Dijon lernten die Männerturner von den abendlichen Rundgängen kennen, mit der kompetenten Führerin «Nicole» konnte die Stadt jedoch richtig entdeckt und in der berühmten Markthalle ein ausgedehnter Apéro genossen werden. Die Einwohner waren überrascht vom lauten «Santé hoho» der Turner, fanden es aber lustig; es war einfach schön in dieser Halle. Der Besuch einer «Moutarderie» durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen, wo man sich mit dem bekannten Dijon Senf eindeckte. Gegen den Abend fuhren Turner zum Chateau de Saulon und konnten ein herrliches Nachtessen in einer tollen Atmosphäre geniessen. Man fühlte sich wie die Schlossherren.
Am vierten Tag nach dem Morgenessen ging die Fahrt zügig nach Pontarlier, wo nochmals ein regionales Mittagessen in einem kleinen tollen Restaurant genossen wurde, genauso wie der bekannte Absinth. Am Nachmittag folgte der Besuch der Käserei «Fort de Saint Antoine» im französischen Jura, wo über 65`000 Laibe des Comté-Käses lagern. Danach ging es zügig und direkt Richtung Heimat, wo abends alle wieder in Lostorf eintrafen. Es war eine tolle Reise; der Dank gilt dem Chauffeur Andi und natürlich Präsident René Peier, welche diese Reise organisiert haben.
Erich Marrer
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