Fritz Gassmann
Was steckt eigentlich hinter Künstlicher Intelligenz?
Mit «Heldentaten» präsentiert das Kammerorchester Basel am 22. Januar im Stadttheater Olten ein kraftvolles Programm – prominent besetzt mit Dirigent Giovanni Antonini, Sopranistin Anette Fritsch und dem beliebten Schauspieler Dominique Horwitz, der bereits im November das Oltner Publikum begeisterte und durch Rollen im Tatort und vielen andere Film- und Fernsehproduktionen grosse Bekanntheit erlangte.
Olten Das neue Musikjahr im Stadttheater Olten beginnt mit einem Abend voller musikalischer Dramatik und beeindruckender Interpretationen. Das Kammerorchester Basel, unter der energiegeladenen Leitung von Giovanni Antonini, widmet sich drei packenden Werken, die von menschlichen Abgründen, grosser Leidenschaft und triumphaler Freiheitsliebe erzählen.
Den Auftakt macht die Ouvertüre zu Luigi Cherubinis Oper «Médée» – ein kompaktes musikalisches Drama, das von aufgewühlten Gefühlen, düsteren Farben und eruptiver Kraft lebt. Cherubinis Musik zieht das Publikum unmittelbar in den Bann dieser tragischen Figur. Dem folgt die 1. Sinfonie g-Moll von Étienne-Nicolas Méhul. Das Werk, das zu seiner Entstehungszeit hitzig diskutiert wurde, fasziniert bis heute mit seiner Mischung aus klassischer Klarheit und überraschenden emotionalen Ausbrüchen. Ein Meisterwerk, das zeigt, wie lebendig und modern frühe Sinfonik klingen kann.
Den Höhepunkt des Abends bildet Beethovens Schauspielmusik zu Goethes «Egmont». Gemeinsam mit Sopranistin Anette Fritsch und Schauspieler Dominique Horwitz entfaltet das Kammerorchester eine bewegende musikalische Erzählung über Mut, Widerstand und die Sehnsucht nach Freiheit. Horwitz’ eindringliche Rezitation und Fritschs strahlende Sopranpartien verleihen der Musik besondere Intensität – bis hin zum triumphalen Finale.
Was: Fritsch, Horwitz, Antonini & Kammerorcheser Basel: «Heldentaten»
Wann: 22. Januar, 19.30 Uhr.
Wo: Stadttheater Olten (Konzertsaal).
Weitere Infos: www.stadttheater-olten.ch
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