Michele Macagnino
Der Vorstand des FC Olten im grossen Interview
Die Suppenalp wurde ihrem Namen aufgrund der Nebelsuppe am Ankunftstag gerecht.
Bild: zvg
Egerkingen Der Skiclub Egerkingen verbrachte ein Wochenende auf der Suppenalp im Skigebiet Schilthorn-Mürren. Die einfache Bergpension erinnerte viele von uns an frühere Klassenlager und zeigte eindrücklich, mit wie wenig Komfort man eigentlich gut auskommen kann.
Die Wetterverhältnisse, insbesondere am Ankunftstag, waren alles andere als angenehm. Bei starkem Schneefall und dichtem Nebel erreichte man nach einer kurzen, aber anstrengenden Abfahrt – praktisch ohne Sicht und nur dank ortskundiger Führung – die Suppenalp. Diese machte ihrem Namen alle Ehre: eine wahre «Suppe», die Sichtverhältnisse gleich null. Entsprechend waren nicht alle bereit, bei solchen Bedingungen nochmals auf die Piste zu gehen.
Dafür entschädigte der nächste Morgen umso mehr: Pulverschnee im Überfluss, strahlender Sonnenschein und eine spektakuläre Rundumsicht auf dem Schilthorn. Ein Wochenende voller Eindrücke, gemeinsamer Erlebnisse und neuer Erkenntnisse – über das Wetter in den Bergen, über die Natur und darüber, wie wenig es manchmal braucht, um eine gute Zeit miteinander zu verbringen.⋌⋌Diana Stärkle
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